FANDOM


14. Von der Wachs= und Honig=Ernte, oder vom Bienen=Zeideln.

DDC-Icon Eine wahrhaftig sehr ungerechte, und doch so gemeine Weise, denen Bienen den Honig und Wachs zu nehmen, ist, daß man jährlich gegen den Herbst eine gewisse Anzahl von Bienenstöcken mit Schwefelrauch tödtet, und sodenn ihrer Verlaßenschaft sich bemächtiget. Selbst der Abt Plüche giebt den Rath, daß man keinen Stock über sieben Jahre behalten soll. Man mus sich hierüber wundern, da er doch vom Reaumür hätte lernen können, wie man die Einnistelung der Motten, die aus dem Rauch entstehende dunkele Farbe der Wachstafeln, den Schimmel und die Enge der Zellen verhüten solle. Butler und Einige andere, schreiben uns gar treuberzig vor, wie man sie tödten solle. Man macht nehmlich ein Loch in der Erde, leget angezündete, mit Schwefel bestrichene, leinene Lumpen oder auch Torf hinein, oder was sonst einen starken und giftigen Rauch von sich geben kann. Ueber dieses Loch setzet man den Stock. Sie gründen ihre Gedanken auf zwo falsche und unrichtige Meinungen, daß man nehmlich nur allein den Bienen, die in Griechenland und Sicilien sind, ihren Honig und das Wachs nehmen können, ohne daß sie stürben. Es ist aber bewiesen, daß man es ihnen <4, 757> an allen Orten benehmen kann, wofern es nur zu einer Zeit geschieht, zu welcher sie wieder von neuem sammeln können. Hiernächst glauben sie, daß es nicht geschehen könne, weil die Bienen alt werden; da es doch eine ausgemachte Sache ist, daß die Stöcke sowohl aus alten, als jungen, Bienen bestehen, daß sie aus verschiedenen Ursachen, insonderheit von Kälte und Hunger im Winter, von der Pest, vom Durchlauf, u. s. w. in sehr großer Menge sterben, daß aber auch beständig neue wieder gezeuget und geboren, und dadurch die Stöcke wieder besetzet werden. Und überdies ist es, wie ich oben Pfeil-IconS. 484 gezeigt habe, sehr wahrscheinlich, daß sie aufs langste nur Ein Jahr leben. Mehrentheils verrichtet man das Tödten bei den schwersten und besten, die viel ausgeben, und den leichtesten und schlechtesten Stöcken, die zum Ueberwintern zu wenig Vorrath haben. Einige wenige der guten, und die Stöcke mittlerer Gattung, läßt man als Leibbienen zur Zucht leben, mus aber gar oft, bei der gemeinen Bienenzucht, in gelinden und langen Wintern, diesen wieder füttern, was man von den getödteten geerntet, und verliert sie doch noch öfters im Frühling, oder hat schwache Stöcke, die sich kaum in Jahr und Tag erhohlen und nutzlich werden. Man hat also wenig Profit beim Tödten, wenn man etliche Jahrgänge zusammenrechnet, und verliert allemahl durchs Tödten das Capital, welches im getödteten steckte, und bei einer guten Bienenzucht noch viele Jahre seine Interessen getragen hätte. Die Strafe ist gerecht. Wir haben nie ein Recht, Geschöpfe zu tödten und zu zerstören, von denen wir eben den, ja noch größern, Nutzen ohne Tödten erlangen können, und durch einen solchen Mord, um unsers Eigennutzes willen, ohne daß uns eine Nothwehr dazu anderwerts nöthigte, dem Naturreiche Diener zu rauben, und es zu verwüsten. Es ist vielmehr dem Sinne des Schöpfers gemäß, und also unsere Pflicht, auf die gelindeste Weise von den Ge<4, 758>schöpfen Nutzen für uns zu ziehen. Man mus also auch dabei die Bienen leben laßen, und ihnen folglich auch nicht soviel nehmen, daß sie darüber in Hungersnoth, oder doch in sehr kümmerliche Umstände, gerathen. Wir müssen nicht als Feinde und Räuber sie dafür, daß sie für uns gesammelt haben, mit einem grausamen Geize behandeln. In diese Classe nun gehören 1) das Bienen=Zeideln,*

Das Wort Zeideln oder Zeiseln, soll eigentlich von den gleichgerichteten Zeilen der Wachswaben sich herleiten, und soviel bedeuten, als mel apum caedere, den Honig ausschneiden, oder benehmen; wiewohl Einige dafür halten, daß es vielmehr in den ältern Zeiten Bienen anzielen, oder Bienenstöcke ansetzen, und Bienen anlegen, bedeutet haben soll.

oder Honig=Ausschneiden, Fr. Tailler oder châtrer une ruche, 2) das Austreiben der Bienen aus einem Stock, den sie ganz vollgearbeitet haben, in einen leeren, und 3) wenn man dem Stocke Aufsätze, oder sogenante Kappen oder Untersätze, oder endlich eine magazinmäßige Einrichtung giebt.

Zum Zeideln gehören folgende Werkzeuge. Eine Bienenkappe, oder Bienenhaube, Fr. Camail, wie z. E. PfeiliconFig. 227, daran vorn das Gesicht a von Drath geflochten, und mit der Kappe durch Gewerbe vereinigt ist, damit man es bequem öffnen könne, wenn man den Schweiß abtrocknen will. Die Kappe selbst b b, ist von wollenem Tuche zu machen, damit der Bienen=Stachel nicht stecken bleibe, wie im leinenen Tuche geschiehet. Oder, wie die von Hrn. von Reaumür erfundene, PfeiliconFig. 228, von starker Leinwand, an deren vordern Theil m eine Art Maske von Haarleinwand, oder von sehr weitem Beuteltuch, (besser, ein dräthernes Gitterlein) sich befindet, dadurch man, als durch ein Glas, sehen kann. An diese Kappe läßt man weite Aermel machen, welche man bei den Gelenken mit Bändern c c binden kann. Das Unterste von der Kappe mus <4, 759> ebenfalls durch einen Gürtel d d, vest um den Leib gebunden werden. Ordentliche Strümpfe sind nicht hinlänglich, die Beine zu verwahren; Stiefeln von weichem Leder, und die sich über dem Knie zubinden laßen, sind besser. In deren Ermangelung aber darf man nur jedes Bein mit einem Handtuch umwickeln, und zur Bevestigung von oben bis unten einen Bindfaden herum binden. Ordentliche Handschuhe verwahren die Hände nicht genug, indem der Stachel durch dicke Handschuhe von Gemsfellen dringen kann. Einige Schriftsteller rühmen die wollenen Handschuhe, und geben vor, daß die Bienen nicht in die Wolle stechen, welches aber wider alle Wahrheit ist. Es ist zwar andem, daß grobe wollene Handschuhe besser sind, als dünne lederne, und das Zottige, welches obenauf ist, macht, daß der Stachel weiter langen mus, wenn er die Hand erreichen will; allein, die Bienen können denselben gar schön zwischen die Flocken der Wolle bringen; man ist kaum sicher vor Stichen, wenn man an jeder Hand 2 Handschuhe, und unter den wollenen einen ledernen hat. Ferner gehören zum Zeideln: ein Rauchfaß; ein Flederwisch, eine Mulde oder Sieb, das leere Roß hinein zu legen; einige große Schüßeln; ein reines Tuch; ein starker, langer und auf beiden Seiten scharfer Drath; ein Fäßchen mit Wasser, die Zeidelmesser darein zu werfen, auch nach Gelegenheit sich die Hände zu waschen; ein scharfes, längliches Zeidelmesser, und ein dergleichen krummes, wie z. E. PfeiliconFig. 229; das eine Ende I, und die Nebenseiten m m sind zweischneidig; n ist gebogen und zweischneidig. Eine starke Schabe, das angedorrte Wachs, Moder und Schimmel rein heraus zu schaben; eine hölzerne oder auch eiserne Gabel, die Kuchen damit anzuspießen; ein Meißel, den alten Lehm damit abzukratzen, und die Beutenbretter damit aufzumachen; ein guter Vorrath von trocknen faulen Holz, Rindermist etc. Des messingernen Draths, <4, 760> PfeiliconFig. 230. bedient man sich bei den Ständern und Körben, um das Gewirk auf dem Brett glatt abzuschneiden, indem man denselben zwischen den Korb oder Ständer, und Brett, hinten ansetzt, und unter den Stock bis ans Flugloch vorziehet Das Tuch und die Schüsseln, müssen nothwendig sauber und rein seyn. In die eine Schüssel leget man den schönsten Honig, in die andere aber den schwarzen, alten und mit Aftermehl vermischten Honig; und mit dem weißen Tuch mus man beide, wegen der Bienen, die sonst häufig darauf fallen, bedecken.

Beim Beschneiden der Ständer, hat man sehr vorsichtig zu verfahren. Gewöhnlich leget man die Stöcke nieder, und beschneidet sie im obern Ende; da man denn vornehmlich dahin zu sehen hat, daß die Scheiben auf die Kante kommen, denn sonst können sie durch die Schwere des Honigs leicht zusammengedrückt, und die Bienen getödtet werden.

Wenn man die liegenden Stöcke, oder die Läger, beschneiden will, welches allemahl am hintersten Ende geschehen mus, vermacht man das Flugloch recht genau, wendet alsdenn den Stock um, und macht ihnen da, wo man gezeidelt hat, ein Flugloch. Man zeidelt die liegenden Stöcke auch auf folgende Art. Man bindet zuvörderst vor das Flugloch einen reinen Beutel, und macht nachher den hintersten Boden los. Alsdenn legt man auf ein bei der Hand habendes Gefäß mit glüenden Kohlen, entweder Kienknospen und Wermuth, oder, welches besser ist, etwas Kien= oder Tannen=Harz, oder auch Gummi Galbanum. Der hierdurch entstehende Rauch vertreibt die Bienen sehr bald, da man ihnen denn die Honigscheiben ohne Mühe nehmen kann. Wenn nun der verlangte Honig herausgenommen ist, setzet man den weggenommenen Boden wieder ein, und macht in denselben ein neues Flugloch, welches aber, damit Raubbienen und andere Feinde diesen Insecten keinen Schaden zufugen können, keine überflüßige Größe <4, 761> haben mus. Das vorige Flugloch verklebt man vest, und wendet den Stock behutsam und allmählig um.

Die Meinungen, wie oft man zeideln solle, sind unterschieden. Einige zeideln ein=, Andere zweimahl, nehmen den Bienen aber, bei zweimahligen Zeideln, nur allemahl etwas. Die Ständer haben gemeiniglich weniger Honig, als die Läger, und jene kann man schon mit Einmahl ihres Ueberflußes befreien. Aus Honigreichen Lägern kann man dann und wann einige Scheiben herausnehmen, ohne sie ordentlich zu zeideln. Man kann ihnen auch allenfalls Kästchen ansetzen, damit sie gehörigen Raum haben mögen. Die Körbe aber, wenn sie um Jacobi schon voll seyn sollten, kann man, wie ich im 6ten Abschn. gezeigt habe, durch Untersätze vergrößern. Durch das öftere Zeideln bringt man sich immer um mehr Bienen; man locket die Raubbienen herbei, und macht den Bienen mehr Arbeit, alles wieder in Stand zu bringen. Ueberhaupt aber kann man wegen des oftmahligen Zeidelns keine Vorschrift geben, die auf alle Gegenden und Zeiten passete.

Das allzufrühzeitige Zeideln, nach der Art der Alten, im März, um den grünen Donnerstag, ist durchaus schädlich. Denn dadurch hindert man 1) die Bienen an der Brut, die sie während der Zeit angesetzt und ausgebrütet hätten. Es ist auch 2) eine wahre Unmöglichkeit, daß sie um diese kalte Zeit neues Wachs erbauen könnten, da sie solches, wie ich oben Pfeil-IconS. 492 gezeigt habe, ausschwitzen müssen. 3) Man kann auch zu der Zeit nicht wissen, wieviel Honig die jungen Bienen zur Fütterung gebrauchen. Das Ende des Aprils und der Anfang des Mai, ist die beste Zeidelzeit. Denn 1) alsdenn sind die Tage warm, und still, daß die Bienen, die etwa mit Honig besudelt ins Gras fallen, von den andern gesäubert werden können; 2) man darf nicht befürchten, daß sie erfrieren; und 3) die Baumblühte ist gleich da, um sich zu erquicken. <4, 762>

Die Morgen= und Abendstunden sind zum Zeideln die bequemsten; der Mittag hingegen ist wegen der Wärme gefährlich. Das Zeideln und das Ablegermachen in Kästchen mus zu Einer Zeit vorgenommen werden; das Leztere thut man aber, wenn schon viele Brut da ist, und hieraus folgt offenbar, daß es spät seyn mus. Indessen mus gleichwohl das Unterkehren und Fegen der Bienen im März, sobald als ein heller warmer Tag eintritt, geschehen. Man zündet nehmlich den Rauchtopf an, und unterschneidet beinahe alle Kuchen 1 Zoll lang, kehret mit dem Flederwisch allen Unrath rein heraus, und schabt den Boden, wo etwa in den Ritzen kleine Motten=Eier stecken können, bis er rein wird. Dieses Ausfegen kann man nach 14 Tagen wiederhohlen, damit ihre Wohnungen immer rein und sauber bleiben.

In Preussen geschieht das Zeideln, oder, wie es daselbst genannt wird, der Honigbruch, durchgängig im Herbst um Michaelis, jedoch wird dabei die Vernunft wenig zu Rathe gezogen. Das Volk mag zu der Zeit stark oder schwach, und die Beute geraumig oder eng seyn, so wird den Bienen durchgängig gleichviel, nehmlich 1 Spanne lang von ihrer Arbeit oberwerts in dem Stock auf den Winter gelaßen, und das übrige alles weggeschnitten. Nun ist es bekannt, daß, wo die Bienen auf den Winter ihren Hauptsitz in den Stock nehmen wollen, sie daselbst keinen Honig laßen, sondern nur das trockne Wachs zu ihrem sogenannten Nest behalten. Dieses thun sie hauptsächlich wegen der Wärme, weil der Honig, besonders wenn er im strengen Winter gefriert, noch mehr kühlet, und den Bienen einen gewissen Untergang zuwege bringt. Daher geschieht es, daß man zuweilen bei dem reichsten Vorrath von Honig die Bienen abgestanden findet.

Wenn man nun bei der bisher angenommen Gewohnheit bleibt, und allen Bienen gleich viel Arbeit, nehmlich 1 Spanne lang, ohne die übrigen Umstände zu Rathe zu ziehen, von oben läßt: so kann man ihnen entweder zuviel oder zuwenig Honig laßen, und in beiden Fällen ist es ihnen schädlich. Denn, haben sich die Bienen den Hauptsitz auf den Winter in der Mitte ihres zusammengebrachten Vorraths ge<4, 763>wählt, so ist oben im Haupte des Stocks, nach dem Honig=Bruch, lauter Honig vorhanden, der ihnen in dem Fall eben so schadlich ist, als wenn sie sich oberwerts den Hauptsitz oder ihr Nest gewählt, und man ihnen allen vorräthigen Honig von unten wegschneidet, daß sie nur das lautere Wachs auf den Winter behalten. Uebereilt sie nun ein zeitiger Winter, daß sie sich, im ersten Fall, in dem überflüßigen Honig keinen bequemen Sitz anfertigen, oder in dem andern Fall, nicht mit gehöriger Nahrung versehen können: so müssen sie nothwendig entweder vor Kälte, oder aber vor Hunger, sterben.

Es ist ferner bekannt, daß die Bienen sich ihre Wohnungen auf den bevorstehenden Winter so verwahren, daß ihnen weder die Kälte etwas schaden, noch es an der gehörigen Durchluftnug ihrer Wohnungen fehlen könne. Sie verkleben daher, sobald sie nur die Drohnen, als die überflüßigen Fresser, aus dem Wege geräumt (Pfeil-IconS. 472), und bisweilen auch noch vor dieser Drohnen=Massacre, die überflüßigen Ritzen nicht nur längs dem Vorlegbrett, sondern auch die etwanigen Spalten der Klotzbeute, mit dem sogenannten Vorwachs (Pfeil-IconS. 495), damit weder die Kälte noch Nässe in ihre Wohnungen eindringen könne. Damit aber in dieselben auch frische Luft eindringe, und durch den angebrachten Zug alle überflüßige und schädliche Dünste weggeführet werden, so laßen die Bienen nicht nur das Flugloch ganz frei, sondern, wenn sie die überflüßigen Ritzen ihrer Wohnungen mit dem Vorwachs verkleben, so laßen sie auch ordentliche runde Luftlöcher in diesem Vorwachs, damit die gehörige, doch nicht überflüßige, Luft ihre Wohnungen lüften, und sie gesund erhalten könne. Wenn man nun im Herbst den Honig bricht: so kann es leichtlich geschehen, daß man nicht nur ihren Hauptsitz, den sie sich zu ihrem Winterquartier eingerichtet, ruinire und sie in Lebensgefahr bringe, sondern man zernichtet auch in dem Vorwachs ihre saure Arbeit, die sie in der Verklebung ihrer Wohungen angewandt haben. Und dieses ist um desto schädlicher, da man sie nach dem Honigbruch niemahls so gut verwahren kann, als wie sie es selbst bewerkstelliget haben. Entweder vermacht man sie gar zu dicht, und benimmt ihnen dadurch die erforderliche Luft, wodurch es geschieht, daß ihre Arbeit zu schimmeln anfängt, die Luft wird stinkend, und sie können sich dem Tode nicht erwehren; oder, man läßt ihnen gar zu viele Oeffnungen, wodurch nicht nur die Kalte, sondern auch die Nässe, eindringen, und beides auch das beste Volk in dem Stocke tödten kann. <4, 764>

Im Frühling dagegen geht der Honigbruch weit besser, und zum Vortheil der Bienen, von statten. Wie viele Millionen Bienen gehen leider, (wenn man auch nur eine mäßige Anzahl von Bienenstöcken annimmt,) bei dem Herbst=Zeideln recht muthwillig verloren! Wie viele werden in dem Honig ersäuft, den man zu der Zeit wegen seiner Flüßigkeit nicht behutsam genug herausnehmen kann! Und noch mehrere werden recht muthwillig dem Tode aufgeopfert, welche man, wenn sie auch noch gerettet werden könnten, mit Gewalt zusammt dem Honig in das Gefäß, welches man bei dem Zeideln brauchet, hineinstoßt. Dieses geschiehet darum, weil man zu der Zeit eine Handvoll Bienen weit weniger achtet, als im Frühjahr eine einzige. Durch den kalten Winter wird der flüßende Honig erstarret, und man kann ihn im Frühjahr weit besser behandeln, so daß selten, wenn man sich nur die Zeit nimmt, Bienen darinn ersaufen. Und weil man zu der Zeit jede Biene einen Groschen werth hält, so geht man auch desto behutsamer damit um, und suchet vielmehr ihre Erhaltung, als ihre Zernichtung.

Damit die Bienen nicht gar zu boshaft werden, soll man, nach Reaumürs Rath, beim Schnitt im Frühjahr, den Stock Abends vorher auf die Seite, welche man beschneiden will, umlegen. Morgens früh findet man die Bienen auf der in die Höhe gerichteten Seite, von der man nichts ausschneiden will, durch die Nachtkälte fast ganz betäubt, und kann, fast ohne Rauch, auf der andern Seite sicher schneiden.

Bei dem Zeideln selbst, schneidet man, nach hineingetriebenem Rauche die leeren Wachstafeln, und löset sie von ihren Banden, mit denen sie an die Decke vest angeklebt sind, wozu die Schabe sehr bequem ist. Absonderlich nimmt man die leeren Wachskuchen, welche allzuschwarz geworden, heraus. Von unten kann man die meisten Kuchen zuschneiden, indem man auf diese Weise den Bienen nimmt, was sie bald wieder ersetzen können; auch leistet man ihnen gute Dienste, wenn man die Motten und Maden sorgfaltig aus dem Stock räumet. Um desto besser durch die Wachskuchen zu dringen, erwärmt man zuweilen das Zeidelmesser in <4, 765> dem Rauchtopf. Ist das leere Wachs heraus, so macht man sich an den Honig. Man spießet die Tafeln sauber an, und schneidet eine nach der andern heraus, kehret aber die Bienen, die darauf sitzen, mit dem Flederwisch in den Stock. Einige wollen, man soll nur hinten im Stock das Schneiden vornehmen; man richtet sich aber darnach, wo die Tafeln sind, die am meisten Honig haben. Indessen erfordert es die Billigkeit und Nothwendigkeit, daß man den Bienen genug Honig laße. Denn bei allzuvielem Ausschneiden müssen sie entweder verhungern, oder Räuberei treiben, oder man mus ihnen alsdenn noch einmahl soviel zusetzen, als man gebraucht hätte, wenn der Honig darinnen wäre gelaßen worden. Es ist eine ausgemachte Wahrheit, daß 1 Pf. Honig, den man im Stocke läßt, länger gegenhält, als wenn man 2 Pfund zusetzet, weil durch das Umarbeiten der Bienen viel Honig verlohren geht. Eine zuverläßig allgemeine Regel, wie viel oder wie wenig aus einem Stock zu schneiden sey, läßt sich unmöglich geben, weil unter 20 Stöcken selten 2 zu finden, die einander gleich wären. Man kann jeden Stock in 3 Theile theilen. Ein starker voller Stock kann 2 Theile oder 2/3 entbehren. Einem mittelmäßigen nimmt man nur 1/3 . Einem schwachen hingegen gar nichts. Bei Lägern und Ständern, die allenthalben einerlei Weite haben, kann man diese Proportion leichter treffen, als bei Körben. Diese sind unten, wo man mit Schneiden anfängt, weit, und oben spitzig, daß daher wegen des im Stocke zu laßenden 1/3 oder 2/3 Honigs, einige weitere Anweisung nöthig ist, welche darinn bestehet, daß man die Körbe wägen solle. Ein Korb, 1 Elle weit, und 3/4 Elle hoch, hält im Gewicht mit den Bienen, zu 30, 40 bis 50 Pfund. Wenn also der Korb 3 bis 6 Pf. wiegt, so macht das Gewirk, Honig und Wachs, das übrige aus. Hiernach richten sich Viele dergestallt, daß, wenn der Korb seine 30 Pf. hält, man ihm nichts nehmen darf; was <4, 766> er aber drüber hält, wird ausgeschnitten. Hält aber der Korb im Herbst nur etliche und 20 Pf., so mus man den Bienen noch 3 Pf. Honig zusetzen. Denn alsdenn dürfte man im Winter an keine Fütterung denken, und das, was übrig bleibt, findet man im Frühjahr wieder. Allein, eine bessere Ausrechnung bei den Körben, ohne sie zu wägen, ist unstreitig diese. Starken Stöcken nimmt man 8 Zoll vom Zeidelbrett an gerechnet, in den Stock hinein. Ist er aber mittelmäßig, so nimmt man ihm nur 4 oder 5 Zoll. Schwachen aber, die nur bis in die Mitte gebauet, nimmt man gar nichts, sondern setzet ihnen lieber zu. Der Visirer (Pfeil-IconS. 562) thut hier gute Dienste. Bei Ständern und Lägern kann man ihnen allemahl, im 3ten oder 4ten Jahr, den alten schwarzen Roß, als welches ihr Nest gewesen ist, herausschneiden, weil der alte Honig, der indessen körnigt geworden, zu ihrer Nahrung nicht so gut ist, als der junge flüßende. Bei Körben aber ist das Nest=Ausschneiden etwas gefährliches. Die größte Behutsamkeit bei dem Nest=Ausschneiden der Läger bestehet darinn, daß man ihnen zu der Zeit viele neue Scheiben läßt, und deshalb zu den Füßen wegnimmt. Bei Ständern mus man sich mit Blenden (Pfeil-IconS. 612) helfen.

Beim Zeideln mus man sich hüten, daß man nicht an solche Tafeln komme, worinn Brut eingeschlagen ist, welche man an den erhabenern Deckeln, von Honigzellen unterscheidet, und daß man den Honig im Grase nicht verzettele, weil dieses die nächste Lockspeise für die Ameisen und Raubbienen ist. Man mus, bei dem Auf und Zu machen der Stöcke, die am Zeidelbrett hangenden Bienen mit dem Flederwisch hineinkehren, damit der Weisel, der darauf sitzen könnte, nicht draussen bleibe. Beim Zumachen der Zeidelbretter mus man alle Bienen wieder hineinkehren, oder wegräuchern, damit keine zerdrückt werde. Man mus beim Zeideln durchaus keinen Stock eher eröffnen, wenn nicht der erste vorher vest ver<4, 767>klebet worden, und alsdenn die Scheibe auf die Seiten der kleinen Bögen drehen. Diejenigen, die diese Scheiben nicht haben, müssen ein sehr kleines Flugloch laßen, daß kaum eine Biene aus und ein kann; und zwar alles, der fremden Bienen wegen.

Ausserdem sind nach dem Zeideln zwo Sachen, die nützlich und nöthig sind, zu beobachten. Nützlich ist es, wenn man sich in sein Bienenregister einzeichnet, wieviel man jedem Stock genommen, wie er beschaffen, u. s. w. Nöthig ist, daß man nach einigen Tagen das neue Zeidelbrett wieder aufmacht, die Stückchen Wachs, in welchen Honig war, und die indessen ausgeleckt sind, rein heraus kehret, alsdenn aufs künftige sie verschlüßet, verschmieret, und völlig in Ruhe läßt. Das allernothwendigste aber ist, daß man gleich den andern oder dritten Tag auf ihren Flug und auf ihr Betragen Achtung giebt, ob sie etwa aus Unvorsichtigkeit um den Weisel gekommen. Falls er weg ist, mus man ihnen bald einen neuen verschaffen.

Da auch die Bienen, wie ich bereits oben, Pfeil-IconS. 504, erwähnt habe, an Waben und Zellen am liebsten auf derjenigen Seite des Korbes, welche auswerts gegen die Sonne gekehrt ist, arbeiten: so mus man, nach dem Zeideln die ausgeschnittene Seite auswerts gegen die Sonne stellen, in welchem Falle der Korb dort ein Flugloch bekommt, das vorige aber verschloßen wird. Alsdenn ersetzen die Bienen den Verlust bald wieder.

Will man die Bienen aus einem Stock, den sie vollgebauet haben, in einen ganz leeren treiben, (s. oben den 6ten Abschn.) und ihnen sodenn ihren Vorrath nehmen: so bedient man sich dabei des Badens oder auch des Räucherns. Es ist zwar von beiden in dieser Abhandlung an verschiedenen Orten, jedoch nur beiläufig, Erwähnung geschehen; ich will also hier etwas umständlicher davon handeln. <4, 768>

Durch das vom Hrn. v. Reaumür aufgebrachte Baden der Bienen, kann man sich, bei deren Behandlung, manche Sicherheit vor Stichen, und verschiedene Vortheile verschaffen, daß z. E. Bienen aus verschiedenen Stöcken leicht sich copuliren laßen (Pfeil-IconS. 657. f.) wenn sie mit einander gebadet worden, man leicht einen Schwarm hierdurch aus seinem in einen andern Stock treiben, und Bienen von Läusen (Pfeil-IconS. 716, f.), und von Honig, womit sie etwa beschmiert worden, reinigen kann. Dieses geschiehet, wenn man den Stock etwa Abends in ein Faß stellet, sobald die Bienen ruhig sind, einen neuen Korb auf jenen setzt, die Fugen verschmiert, Morgens ehe sie ausfliegen, nach und nach Wasser zugießet, welchem sie entfliehen, und sich in den obern Korb hinauf ziehen. Einige ersaufen, und diese nimmt man, mit einem Schaumlöffel oder Erbsendurchschlag, aus dem Wasser heraus, und läßt sie bei der Wärme wieder aufleben. Das eigentliche Baden, da man sie betäubt, oder auf eine Zeitlang ersäuft, kann eben so geschehen, nur daß man einen Stock, ohne einen andern oben aufzusetzen, eben so ins Faß stellet, und das Wasser so hoch steigen läßt, daß alle ertrinken. Das Faß mus aber sehr groß, und des Wassers sehr viel seyn, weil die Waben naß, der Honig in den offenen Zellen wässerig, und sonsten das Wasser voll Honigs wird, mithin, gleich einem Oel, die Luftlöcher verschlüßt, welche, weil der Honig nicht so leicht ausdünstet, nicht wohl mehr sich öffnen laßen. Besser stellet man zwei Gefäße mit Wasser neben einander, taucht in das eine den Stock 1 bis 2 Zoll tief ein, und schlägt mit einem Rüthlein an den Stock, so fallen die Bienen ins Wasser. Man thut den Stock weg, bewegt das Wasser, und schöpft die Bienen heraus ins andere Geschirr. Oft sind Bienen sehr hartnäckig; man mus den ganzen Stock ins erste Geschirr eintauchen, sodenn die Waben herausnehmen, die Bienen ins Wasser kehren, und <4, 769> hierauf sie ins 2te Geschirr thun. Um sie aus dem Wasser herauszunehmen, kann man ein dünnes leinenes Tuch über die Oeffnung eines leeren Zobers breiten, so daß es überall über den Rand hangt, und von jemand vest angehalten wird, unterdessen daß ein Anderer das Wasser, darinn die Bienen sind nach und nach durch das Tuch gießt. Auf diesem Tuche bleiben die Bienen liegen. Schmeckt das Wasser nach Honig, so badet man sie noch einmahl in andern Wasser. Sie müssen völlig sinnlos seyn, ehe man sie aus dem Wasser nimmt. Sie laßen sich auch ins Wasser bringen, wenn man den Stock so auf den Rand des Zobers hinstößt, daß sie ins Wasser hineinfallen. Bienen können 9 Stunden unter Wasser liegen, und wieder aufleben. Man betäubt auch Bienen, die geschwärmt haben, und noch nicht gefaßt sind, wenn man sie mit vielem Wasser begießt. Sollen sie wieder aufleben, so läßt man sie erstlich auf einem Löschpapier, Handtuche, großem Siebe, u. d. gl. abtrocknen, und bringt sie hernach entweder an die Sonne und Luftwärme, oder ans Feuer. Man thut sie entweder in ein Glas, welches aber, damit das Wasser ablaufe, umgestürzt am Feuer stehen mus, oder besser, in einen sogenannten Trockner, (Fr. Sèchoir.) Es ist dieses eine Art Körbe, PfeiliconFig. 231, in Form der Flaschen. Die Wände desselben sind vom gröbsten, und also dem durchsichtigsten, Beuteltuch, und über ein Gerüste von Weidenholz ( PfeiliconFig. 232) ausgespannt und bevestigt. Bei g endigt sich das Gerüst von Weiden. g. o kann der Hals des Trockners genannt werden. Bei der Oeffnung o o, bringt man einen Ring von eisernen Drath an, welcher allemahl die Ründe erhält, wenn man die Bienen hinein, und wieder heraus thun will. Die Schnur c c dient, den Hals des Trockners zuzubinden, damit die wieder lebhaft gewordenen Bienen nicht eher herauskönnen, als man es ihnen erlaubt. p p, sind Handheben, daran man den Trockner ohne Gefahr anfassen kann, wenn auch die Bienen wieder recht lebhaft worden. Von beiden wird nur 1/4 mit Bienen angefüllt. Werden sie recht röthlich, und hängen sich als ein Kränzchen aneinander, so bringt man sie <4, 770> in den Stock; und zwar zuerst die Königinn mit etlichen 100 Bienen; die andern legt man auf ein Handtuch zum Stock, da sie denn von selbst hineingehen. Die wärmste Zeit ist zu diesem Badeu nicht die beste, sondern Sommers früh Morgens, wenn ein heller heiterer Tag zu vermuthen ist.

Das Räuchern geschiehet ebenfalls in verschiedener Absicht. Man kann 1) mit Rauch, dessen Atmosphäre man vor und um sich her hat, sich Sicherheit bei Behandlung der Bienen verschaffen; 2) man kann mit demselben die Bienen vertreiben, und dahin jagen, wohin man ihnen den einzigen Ausgang läßt, z. E. in den obern oder untern Theil des Korbs, wenn man unten oder oben Brutwaben zum Ablegen, oder Honig beim Zeideln ausschneiden will; wenn man Bienen in einem Korbe, beim Fassen der Schwärme, in einen andern auf= oder untergesetzten Korb treiben will, um ihm Honig= und Wachs zu nehmen, von Motten zu befreien, Versuche zu machen, wenn man durch etliche unten aus der Schublade in den Korb hinaufgeschickte Rauchzüge das Schwärmen befördern kann, zur Zeit, da die Königinn unter dem Flugloch ist, zaudert, und die Bienen vorliegen, oder bereits in der Luft sind, u. s. w. 3) Mit Rauch kann man auch die Bienen demüthigen, oder gar, jedoch nur so weit, daß sie, an die Wärme gelegt, bald wieder zu sich selbst kommen,) betäuben, daß sie sicherer zu behandeln sind, daß man leicht 2 Schwärme copuliren, oder die betäubten Bienen eines starken Stocks auf ein Tuch herausschütteln, den Schwarm theilen, die Königinn auslesen, und sie mit der einen Hälfte Bienen, nebst etwas ausgeschnittener Brutwaben, in einen neuen Korb, die andere Hälfte aber in den alten Korb wieder bringen, sich selbst eine neue Königinn erbrüten, und so schnell einen guten Ableger machen kann. (s. den 6ten Abschn.) Schwefelrauch tödtet schnell; auch anderer Rauch, zu häufig und zu lang an<4, 771>haltend, tödtet. Zum Betäuben oder Vertreiben taugt Rauch von dürren oder halbdürren Kräutern, gedrehter Leinwand, und Papier, die man anzündet und wieder auslöschet; besonders aber der Rauch von Bovist (Fungus bovillus, Lycoperdon), den man in ein großes Papier thut, zusammendrückt, bis er nur 2/3 oder 1/3 seines vorigen Raums einnimmt, dicht zusammenbindet, nach dem Brod in einen Backofen legt, die Nacht über drinnen liegen läßt, und so zubereitet, bis er Feuer fängt.

Wohlerprobte Wirkungen des Bovists, die Bienen damit schlafend zu machen, um sie nach Gefallen zu behandeln, von A. G. Schirach, st. in der 3ten Samml. der Abhandl. der oberlausitz. Gesellsch. S. 42--44.

Rauch von Küh von Pferde Mist, oder verbranntem Heu, ist den Bienen sehr zuwider. Die Art zu räuchern mus so beschaffen seyn, daß nicht die Bienen versengt, verbrannt und durchs Feuer getödtet werden, man auch die Stärke oder Dauer des Räucherns nach Belieben reguliren, und den Rauch dem Stocke, wie und wo man will, bequem beibringen kann. Darzu dienen der vom P. Schirmer im Bambergischen, und der von Riem ( oben Pfeil-IconS. 602 beschriebene, und PfeiliconFig. 193 abgebildete) erfundene, wie auch der Pfeil-IconS. 595 beschriebene und PfeiliconFig. 191 vorgestellte Rauchtopf. Sonst räuchert man auch sicher, zum Betäuben, Austreiben etc. mit Bovist, u. d. gl. wenn man ein Stück desselben so groß, als ein Hühner=Ei, mit einer Scheere abschneidet, in den Spalt eines Stäbleins stecket, dieses mit dem andern spitzigen Ende in einen umgestürzten leeren Korb steckt, den Bovist am Lichte anzündet, den Stock, den man betäuben will, auf jenen setzt, die Fugen, damit weder Bienen noch Rauch heraus können, mit einem Tuche umbindet, nach einer Minute den obern Stock beklopfet, losmacht, und ihn auf ein Tuch stößt, und so die übrigen Bienen herausbringt. Sollen die Bienen nicht betäubt, sondern nur ausgetrieben werden, so schneidet man in den obersten Korb oben ein Loch 2 bis <4, 772> 4 Zoll weit, und setzt noch einen Korb mit einem Loch oder Luftblech oben darauf. Man kann auch den Rauch in einer Pfanne in ein Faß thun, welches einen durchlöcherten Deckel hat, worauf man den zu betäubenden Stock setzt.

Von dem Zeideln der Palteauschen Stöcke, der Vicatschen Kästen, und der Magazinkörbe, ist bereits im 6ten Abschnitt gehandelt worden.

Wie der Honig vom Wachs abzusondern, zu läutern oder auszuseimen, und wohl zu verwahren, wie daraus Meth zu bereiten; und wie das Wachs auszuschmelzen, zu pressen, in Boden zu gießen und zu bleichen sey; davon werde in der Folge gegenwärtigen Werkes, unter den Articuln Pfeil-IconHonig, Pfeil-IconMeth und Pfeil-IconWachs, handeln.

Etwas für die Liebhaber der Bienen, (worinn vornehmlich eine Anweisung enthalten, wie man, ohne die Bienen todtschmauchen zu dürfen, den untersten Korb mit dem Honig und Wachs zu seinem Gebrauch haben, und dabei die ganze Haushaltung am Leben erhalten könne,) st. im 56 St. der Hannov. Beytr. z. N. u. Vergn. v. J. 1759, desgl. im 2 St. des III B. der physik. ökon. Auszüge, Stutg. 1761, 8. S. 191--195.

Jo. Fr. Stieglitz Nachricht von Abtreiben und Beschneiden der Bienen, st. im 92 und 93 St. der Berl. wöchentl. Relat. etc. v. J. 1755.

Eb. dess. Nachricht, wie die Bienen zu beschneiden, ohne sich dazu mit einer Kappe und Handschuhen versehen zu dürfen, st. in der 3ten Samml. der oberlausitz. Abhandl. S. 53--60.

El contenido de la comunidad está disponible bajo CC-BY-SA a menos que se indique lo contrario.